Quelle: RAG-Stiftung

Ruhr Museum

Bereits seit vielen Jahren fördert die RAG-Stiftung Ausstellungen im Ruhr Museum auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein. Die Bandbreite der Themenfelder ist sehr vielfältig und reicht von anspruchsvollen Ausstellungen zum Thema Krieg und Holocaust über Fotodokumentationen des Alltags im Ruhrgebiet bis hin zum Lieblingsthema Fußball.

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Die RAG-Stiftung trägt durch die Förderung von Ausstellungen dazu bei, das Museum als kulturellen Leuchtturm in der Region zu positionieren. Mit Erfolg! Jedes Jahr besuchen etwa 250.000 Gäste das Museum.

Fußball im Ruhrgebiet

Unter dem Titel "Mythos und Moderne. Fußball im Ruhrgebiet." präsentieren Ruhr Museum und Deutsches Fußballmuseum eine Sammlung spektakulärer Fotoaufnahmen zum Fußball im Ruhrgebiet. Im Vorfeld der Fußball-Europameisterschaft 2024 wird den Gästen verdeutlicht, wie der Fußball die Region sozial und kulturell geprägt hat, wie eng Bergbau und Fußball zusammengehören, und welche herausragende Rolle der Fußball für die Region heute spielt.

Quelle: Ruhr Museum / Christoph Sebastian

Holocaust-Überlebende

Die Ausstellung "SURVIVORS – Faces of Life after the Holocaust" zeigte anlässlich des 75. Jahrestags der Befreiung von Auschwitz 75 Portraits von Überlebenden des Holocausts. Die Portraits waren erstmalig im Ruhr Museum auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein zu sehen, bevor sie weltweit in weiteren Städten ausgestellt wurden. Die Ausstellung wurde von der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet.

Quelle: Jochen Tack

Schaudepot

Auf dem Kokerei-Gelände des UNESCO-Welterbes Zollverein befindet sich seit dem Jahr 2021 auch das Schaudepot des Ruhr Museums. Dort zeigt das Ruhr Museum im Rahmen von Führungen große Teile seiner Geologischen, Archäologischen und Historischen Sammlungen. Bärbel Bergerhoff-Wodopia, Mitglied des Vorstands der RAG-Stiftung, hat die Objekt-Patenschaft einer ganz besonderen Plastik übernommen: einer Skulptur der Heiligen Barbara, der Schutzpatronin der Bergleute.

Quelle: Ruhr Museum / Christoph Sebastian

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Bildnachweis "Auch interessant": Jens Nober