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Ewigkeitsaufgaben:
Arbeit ohne Ende

Die RAG-Stiftung finanziert drei Ewigkeitsaufgaben, die im Wesentlichen mit dem Thema Wasser zu tun haben. Bei den Ewigkeitsaufgaben, die seit 2019 von der RAG-Stiftung finanziert werden, handelt es sich um Bergbaufolgen, die unbefristet – also für "ewige Zeiten" – technische und logistische Maßnahmen erfordern. 

Die Ewigkeitsaufgaben werden in drei Bereiche unterteilt:

  1. Die Behandlung des Grubenwassers in den ehemaligen Abbaubetrieben unter Tage,

  2. das Pumpen des Oberflächenwassers

  3. das Reinigen und Überwachen des Grundwassers im Bereich einiger ehemaliger bergbaulicher Betriebe, insbesondere Kokereien.

Eine Leitwarte am Standort Herne-Wanne, die im Jahr 2019 als hochmodernes technisches Zentrum eröffnet wurde, hat alle Daten zu den Ewigkeitsaufgaben im Blick. Hier laufen alle Informationen und Signale zur Überwachung und Steuerung der Gruben- und Brunnenwasserhaltungen, der Grundwasserreinigung und der Überwachungssysteme an der Ruhr und der Saar sowie in Ibbenbüren zusammen.

Ausdrücklich nicht Teil der Ewigkeitsaufgaben sind die sogenannten Bergschäden, also Schäden an Gebäuden, Grundstücken oder Straßen, die auf den Bergbau zurückzuführen sind. Die Regulierung von Bergschäden wird nicht durch die RAG-Stiftung finanziert, sondern direkt von der RAG Aktiengesellschaft. Daher hat die RAG dafür finanzielle Vorsorge getroffen.

Grubenwasserhaltung

Poldermaßnahmen

Grundwasserreinigung