600 Schüler waren kostenfrei auf der Zollverein-Eisbahn

Vier Wochen lang drehten Schlittschuhläufer auf der 150 Meter langen Zollverein-Eisbahn entlang der imposanten Hochöfen ihre Runden und besuchten das Winterdorf auf dem ehemaligen Kokereigelände.

v.l.n.r. Bärbel Bergerhoff-Wodopia, Prof. Hans-Peter Noll und Dr. Anneliese Rauhut mit Schülerinnen und Schülern bei der Eröffnung der Zollverein-Eisbahn

Unterstützt von der RAG-Stiftung sowie der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Stiftung Zollverein e.V. waren mehr als 600 Jungen und Mädchen aus neun Schulen während der diesjährigen Saison auf die Zollverein-Eisbahn eingeladen. Die Kinder und Jugendlichen lernten dabei das einzige UNESCO-Welterbe der Region kennen und vergnügten sich auf der spektakulären Zollverein-Eisbahn vor der alten Koksofenbatterie. Bärbel Bergerhoff-Wodopia, Vorstandsmitglied der RAG-Stiftung: „Kinder und Jugendliche liegen uns besonders am Herzen. Als einer der größten Bildungsförderer der Region, ist es uns wichtig, Bildungsaufstiege möglich zu machen. In einem gesunden Körper wohnt bekanntlich auch ein gesunder Geist. Deshalb freuen wir uns, wenn sich auf der Zollverein-Eisbahn Kinder und Jugendliche nach der Schule im Schlittschuhfahren ausprobieren können, sie neue Talente entdecken und sportliche Fähigkeiten trainieren. Dieses Vergnügen kostenfrei anzubieten, war uns ein besonderes Anliegen, sodass auch Kinder daran teilhaben können, die sonst vielleicht nicht die Möglichkeit dazu gehabt hätten. Dass die Kinder Zollverein dabei auch als Freizeitort entdecken konnten, freut uns als Nachbar der Kokerei natürlich zusätzlich.“ 

Am 6. Januar nahm die Eislauf-Saison auf Zollverein ein Ende. 

 

Bildnachweis: Thomas Willemsen