RUHR.2010

Im Rahmen der ursprünglichen Bewerbung Essens als Kulturhauptstadt stellvertretend für das Ruhrgebiet hatte sich der RAG-Konzern bereits vor Gründung der RAG-Stiftung an exponierter Stelle erfolgreich engagiert. Die Ernennung der Region zur „Kulturhaupstadt 2010“ stellte dann eine einmalige Chance zur Präsentation des Ruhrgebiets, seiner Geschichte und seinen Herausforderungen zur Bewältigung des Strukturwandels dar. In der Ausrichtung von Projekten und Programmen im Kulturhauptstadtjahr stellten sich viele Bezüge und Verbindungen zum Bergbau ein. Gemäß der Satzung der RAG-Stiftung erfolgte vor diesem Hintergrund eine entsprechende finanzielle Unterstützung von RUHR.2010.

Stillleben auf der A40

Als zentraler Ausgangspunkt für viele Aktivitäten und als ein besonderes Wahrzeichen für das Kulturhauptstadtjahr gilt das Weltkulturerbe Zeche Zollverein und die angeschlossene ehemalige Kokerei. Hier werden Bergbaugeschichte, von ihr geprägte Industriekultur und auch die Herausforderungen zur Bewältigung des Wandels deutlich. RUHR.2010 und die RAG-Stiftung dokumentieren ihre Partnerschaft deshalb auch an diesem vom Bergbau geprägten Ort zu Beginn des Kulturhauptstadtjahres.

Die RAG-Stiftung unterstützte das ganzjährige Projekt Europäische Kulturhauptstadt RUHR.2010, beginnend mit der Eröffnungsveranstaltung auf Zeche Zollverein Anfang Januar 2010 bis bin zu einzelnen Projekten im Laufe des Veranstaltungsjahres. Auch im Rahmen der Abschlussveranstaltung am 18. Dezember 2010 hat sich die RAG-Stiftung an der Finanzierung des Programmes auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Nordstern beteiligt.

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